Innovationsprozesse und Potentiale der Lernraumgestaltung an Hochschulen - Die Bedeutung des dritten Pädagogen bei der Umsetzung des "Shift from Teaching to Learning"

von: Katja Ninnemann

Waxmann Verlag GmbH, 2018

ISBN: 9783830986980 , 314 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: frei

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Preis: 35,99 EUR

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Innovationsprozesse und Potentiale der Lernraumgestaltung an Hochschulen - Die Bedeutung des dritten Pädagogen bei der Umsetzung des "Shift from Teaching to Learning"


 

Buchtitel

1

Impressum

4

Danksagung

7

Inhalt

9

Prolog

13

1 Lernraumgestaltung Hochschule

13

1.1 Thematische Einführung Lernraumgestaltung Hochschule

14

1.2 Zielstellung der Forschungsarbeit

17

1.3 Forschungsansatz

18

1.4 Aufbau der Arbeit

20

2 Stand der Forschung

22

2.1 Lernraumgestaltung aus historischer Perspektive

23

2.1.1 Über die Bedeutung der Lerngemeinschaft

23

2.1.2 Lebensraum als Lernraum

24

2.1.3 Zur Bedeutung kollaborativer Lernprozesse

25

2.2 Lernraumgestaltung aus disziplinärer Umweltperspektive

26

2.2.1 Lernraum der physisch?materiellen Welt

27

2.2.2 Zur Bedeutung von Umweltkontrolle

28

2.2.3 Zur Relevanz sozialer Umwelteinflüsse

29

2.2.4 Zur Kausalität von gebauter Umwelt

31

2.3 Lernraumgestaltung aus transdisziplinärer Handlungsperspektive

32

2.3.1 Über formelle Lernräume

33

2.3.2 Über informelle Lernräume

36

2.3.3 Über den Lernraum Campus

38

2.4 Theoretisches Raumverständnis

41

2.4.1 Zur Differenzierung von Raumkonzepten

41

2.4.2 Zur relationalen Raumkonstitution

43

2.4.3 Über die Dualität von Raum

44

2.4.4 Zur Bedeutung von Orten

44

2.5 Ableitung der Forschungsstrategie

45

Theorie des Modells der LernRaumOrganisation

47

3 Vom Lehren zum Lernen

47

3.1 Lernen in sozialen Kontexten

47

3.2 Herausforderungen des Paradigmenwechsels

50

3.2.1 Studierendenzentrierung

51

3.2.2 Eigenverantwortung

55

3.3 Entwicklung des Modells anhand der Erkenntnisse zum Lernen

57

3.3.1 Soziale Handlungsfaktoren und strukturelle Steuerungsfaktoren

58

3.3.2 Beziehungsfeld und Bedeutungsfeld

59

3.3.3 Zur Bedeutung des Hochschulmanagements als dritter Pädagoge

61

4 Von Raum und Ort

62

4.1 Der soziale Raum

62

4.2 Herausforderungen der Verortung

65

4.2.1 Zur Differenzierung von Handlungsfeldern an Orten

65

4.2.2 Zur Verknüpfung von Handlungsebenen an Orten

69

4.3 Entwicklung des Modells anhand der Erkenntnisse zur Verortung

72

4.3.1 Erstellungsfeld und Aneignungsfeld

72

4.3.2 Kulturelle Verortung und symbolische Verortung

74

4.3.3 Zur Bedeutung formeller Lernräume

75

5 Von der Institution zur Organisation

77

5.1 Soziale Systeme

77

5.2 Herausforderungen des Managements von Hochschulen

80

5.2.1 Innovationsprozesse

82

5.2.2 Beteiligungsprozesse

83

5.3 Entwicklung des Modells anhand der Erkenntnisse zur Organisation

85

5.3.1 Aushandlungsprozess der Passung

86

5.3.2 Aushandlungsprozess der Abgrenzung

87

5.3.3 Zur Bedeutung der Lehrenden

88

6 Überblick zur Entwicklung des Modells der LernRaumOrganisation

89

6.1 Zusammenführung von Lernen und Raum

89

6.1.1 Von der Lernraumgestaltung zur LernRaumOrganisation

90

6.1.2 Integratives Konzept des Lernraums als soziotechnisches System

92

6.1.3 Zusammenhänge am Modell der LernRaumOrganisation

94

6.2 Innovationspyramide der Lernraumgestaltung

96

Empirie am Modell der LernRaumOrganisation

99

7 Methodische Vorgehensweise

99

7.1 Forschungsstil

99

7.1.1 Grounded Theory

100

7.1.2 Analogie von Forschungsprozess und Entwurfsprozess

102

7.1.3 Prozess der Theorieentwicklung

105

7.2 Verfahren zur Datenerhebung

107

7.2.1 Teilnehmende Beobachtung

109

7.2.2 Artefaktenanalyse

111

7.3 Kriterien zur Auswahl und Analyse der Fallstudien

114

7.4 Verfahren zur Synopsis der Fallstudien

117

8 Analyse Fallstudien – Erkenntnisebene I

122

8.1 Fallstudie SRH – SRH Hochschule Heidelberg, Deutschland

122

8.1.1 Feldzugang und Datenerhebung bei der Fallstudie SRH

123

8.1.2 Lernraumgestaltung „CORE“

123

8.1.3 Spezifische Merkmale der Fallstudie SRH

128

8.2 Fallstudie UMU – Umeå University, Schweden

134

8.2.1 Feldzugang und Datenerhebung bei der Fallstudie UMU

135

8.2.2 Lernraumgestaltung „Rum för lärande“

137

8.2.3 Spezifische Merkmale der Fallstudie UMU

141

8.3 Fallstudie WUW – Wirtschaftsuniversität Wien, Österreich

145

8.3.1 Feldzugang und Datenerhebung bei der Fallstudie WUW

146

8.3.2 Lernraumgestaltung „WU Campus“

148

8.3.3 Spezifische Merkmale der Fallstudie WUW

151

8.4 Fallstudie GCU – Glasgow Caledonian University, Großbritannien

157

8.4.1 Feldzugang und Datenerhebung bei der Fallstudie GCU

158

8.4.2 Lernraumgestaltung „Heart of the Campus“

159

8.4.3 Spezifische Merkmale der Fallstudie GCU

163

8.5 Fallstudie MIN – Minerva Schools at KGI, USA

168

8.5.1 Feldzugang und Datenerhebung bei der Fallstudie MIN

169

8.5.2 Lernraumgestaltung „Higher Education for the 21st Century“

170

8.5.3 Spezifische Merkmale der Fallstudie MIN

172

8.6 Zusammenführung Erkenntnisebene I

181

9 Analyse von Lernraumgestaltungsstrategien – Erkenntnisebene II

184

9.1 Kulturelle Verortung als Innovationsindikator

184

9.1.1 Impulsgeber hochschulweiter Lernraumgestaltungsmaßnahmen

185

9.1.2 Verständnis über Auswirkungen strategischer Entscheidungen

189

9.1.3 Katalysatoren für die Strategie über die kulturelle Verortung

193

9.2 Zusammenführung Erkenntnisebene II

195

10 Analyse von Entscheidungsstrategien – Erkenntnisebene III

196

10.1 Lernerfolg als strategische Entscheidung im Bedeutungsfeld

196

10.1.1 Veränderungsbereitschaft der Hochschule

198

10.1.2 Belastungsfähigkeit des Hochschulmanagements

201

10.1.3 Kompetenzentwicklung innovativer Lernraumgestaltung

203

10.1.4 Zusammenfassung Erkenntnisebene III im Bedeutungsfeld

206

10.2 Kohäsion als strategische Entscheidung im Beziehungsfeld

206

10.2.1 Selbstverständnis der Interaktion in informellen Lernsettings

210

10.2.2 Unterstützung der Kollaboration in formellen Lernsettings

212

10.2.3 Chancen der Anpassung von Infrastrukturangeboten

214

10.2.4 Zusammenfassung Erkenntnisebene III im Beziehungsfeld

216

10.3 Souveränität als strategische Entscheidung im Aneignungsfeld

216

10.3.1 Dezentralität der Lernraumgestaltung

218

10.3.2 Nutzungsszenarien der Lernraumgestaltung

221

10.3.3 Abgrenzung von Nutzungsmöglichkeiten

222

10.3.4 Zusammenfassung Erkenntnisebene III im Aneignungsfeld

222

10.4 Suffizienz als strategische Entscheidung im Erstellungsfeld

223

10.4.1 Investitionsschwerpunkte der Lernraumgestaltung

225

10.4.2 Prüfung der Effizienz von Infrastrukturmaßnahmen

228

10.4.3 Neudefinition von Repräsentanzen der Hochschule

230

10.4.4 Zusammenfassung Erkenntnisebene III im Erstellungsfeld

233

10.5 Zusammenführung Erkenntnisebene III

233

11 Analyse von Prozesstypologien – Erkenntnisebene IV

235

11.1 Identifikation als Aushandlungsprozess der Passung

235

11.1.1 Systematik der Passung

238

11.1.2 Der Weg ist das Ziel

238

11.1.3 Lernraumgestaltung als Indikator für Veränderungsprozesse

239

11.2 Prozessmanagement als Aushandlungsprozess der Abgrenzung

242

11.2.1 Systematik der Abgrenzung

244

11.2.2 Von der Partizipation zur Verantwortung

247

11.2.3 Diversität durch Exklusivität

248

11.3 Zusammenführung Erkenntnisebene IV

249

Epilog

251

12 Synthese theoretischer und empirischer Forschungserkenntnisse

251

12.1 Ableitung des zentralen Phänomens der LernRaumOrganisation

251

12.2 Zusammenfassung der Erkenntnisse zur zentralen Fragestellung

254

13 Ausblick

261

13.1 Strategischer Perspektivwechsel der Lernraumgestaltung

261

13.2 Handlungsempfehlungen

264

13.3 Grenzen der Arbeit und Forschungsperspektiven

270

Tabellenverzeichnis

275

Abbildungsverzeichnis

276

Quellenverzeichnis

278

Reflexionsverzeichnis

288

Literatur

293

Zusammenfassung

312

Abstract

314