Bedingungen erfolgreicher Bildungsverläufe in gesellschaftlicher Heterogenität - Interdisziplinäre Forschungsbefunde und Perspektiven für Theorie und Praxis

von: Nele McElvany, Wilfried Bos, Heinz Günter Holtappels, Johannes Hasselhorn, Annika Ohle-Peters

Waxmann Verlag GmbH, 2018

ISBN: 9783830987789 , 168 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: frei

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's

Preis: 26,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Bedingungen erfolgreicher Bildungsverläufe in gesellschaftlicher Heterogenität - Interdisziplinäre Forschungsbefunde und Perspektiven für Theorie und Praxis


 

Buchtitel

1

Impressum

4

Vorwort

5

Inhalt

7

Mangelt es wirklich an der „Ausbildungsreife“? Die Bedeutung von Handlungsressourcen und Gelegenheitsstrukturen für die Ausbildungschancen von leistungsschwachen Jugendlichen (Anne Christine Holtmann, Laura Menze und Heike Solga)

9

1. Einleitung

9

2. Theoretische Überlegungen: Individuelle Defizite versus strukturelle Barrieren

10

2.1 Rolle individueller und sozialer Ressourcen für das Bewerbungsverhalten von leistungsschwachen Jugendlichen

11

2.2 Betriebliches Auswahlverhalten

12

3. Daten und Methoden

14

3.1 Datensatz und Population

14

3.2 Abhängige Variablen

15

3.3 Unabhängige Variablen und Kontrollvariablen

16

3.4 Methodisches Vorgehen

16

4. Empirische Befunde

19

4.1 Heterogenität der Gruppe leistungsschwacher Jugendlicher

20

4.2 Deskriptive Befunde zu Ausbildungsplänen, Bewerbungsverhalten und Ausbildungschancen

24

4.3 Wer bewirbt sich?

25

4.4 Wer kann eine Ausbildung beginnen?

27

4.5 Sensitivitätsanalysen

29

5. Zusammenfassung

29

Literatur

30

Die Rolle von Kompetenzen und Gelegenheitsstrukturen für die Ausbildungschancen von leistungsschwachen Jugendlichen. Kurzkommentar aus erziehungswissenschaftlicher Sicht (Rainer Watermann)

35

Erfolgreiche Bildungsverläufe in gesellschaftlicher Heterogenität. Kommentar aus fachdidaktischer Perspektive zur notwendigen weiteren Forschung und Entwicklung für die fokussierte Förderung benachteiligter Jugendlicher (Susanne Prediger)

43

1. Plädoyer für Fokus auf förderbare Faktoren

43

2. Beispiel für Aufwand von empirisch fundierten Förderkonzepten: 16-jährige Projektkette für arithmetische Verstehensgrundlagen

44

3. Fazit

48

Literatur

48

Was leisten Schulstrukturreformen? Die Umstellung auf das zweigliedrige Sekundarschulsystem in Berlin im empirischen Fokus – Befunde aus der wissenschaftlichen Begleituntersuchung (Kai Maaz, Marko Neumann, Michael Becker, Jürgen Baumertund Olaf Köller)

51

1. Einleitung

51

2. Schulstrukturreform in Berlin

53

3. Die BERLIN-Studie

55

4. Zentrale Befunde der zweiten Studienstufe der BERLIN-Studie

56

4.1 Auswirkungen der Schulstrukturreform auf den nichtgymnasialen Schulbestand und die Zusammensetzung der Schülerschaft

57

4.2 Bildungsbeteiligung und Abschlussaspirationen

61

4.3 Kohortenunterschiede in Fachleistungen

64

4.4 Leistungs- und Bewertungsstandards beim Erwerb der Oberstufenzugangsberechtigung

68

4.5 Muster soziokultureller Disparitäten im Bildungserfolg vor und nach der Schulstrukturreform

72

5. Fazit

77

Literatur

79

Soziale Ungleichheit im Bildungsverlauf (Steffen Schindler)

83

1. Einleitung

83

2. Der Bildungserwerb als dynamischer Prozess

83

3. Die Entwicklung der Bildungsungleichheit über den Bildungsverlauf

87

3.1 Wichtige Unterscheidungen bei der Betrachtung von Ungleichheit im Bildungsverlauf

87

3.1.1 Altersverlauf vs. institutionalisierte Bildungsetappen

87

3.1.2 Unkonditionale vs. konditionale Betrachtung

87

3.2 Empirische Befundlage zur Entwicklung sozialer Ungleichheit im Bildungsverlauf

89

3.2.1 Ist das „Upgrading“ von Bildungsabschlüssen sozial selektiv?

89

3.2.2 Nimmt die Ungleichheit insgesamt über den Bildungsverlauf zu oder ab?

93

3.2.3 Welche Rolle spielen Bildungsinstitutionen?

94

4. Desiderata für zukünftige Forschung zu Ungleichheiten im Bildungsverlauf

97

Literatur

99

Ich, Wir und die Anderen. Die Bedeutung der Peergruppe für schulische Entwicklungsverläufe in heterogenen Bildungskontexten (Lysann Zander und Madeleine Kreutzmann)

103

1. Die Bedeutung der Peergruppe als Ressource für eine adaptive schulische Entwicklung

105

2. Die Bedeutung geteilter sozialer Gruppenzugehörigkeit für den Austausch fachlicher Ressourcen

107

3. Umgang mit Heterogenität auf Ebene der Schulklasse: das Peerklima

110

4. Die Bedeutung institutioneller Rahmenbedingungen für die Bildung sprachlich heterogener Peergruppen: Das Beispiel der Europaschulen in Berlin

112

5. Zusammenfassung und Implikationen

114

Literatur

115

Adaptive und maladaptive Motivation in der Sekundarstufe I: Die Bedeutung psychologischer Grundbedürfnisse (Franziska Schwabe)

119

1. Einführung

119

2. Adaptive und maladaptive schulbezogene Motivation

120

3. Psychologische Grundbedürfnisse

121

4. Forschungsanliegen

123

5. Methode

123

5.1 Stichprobe

123

5.2 Instrumente

124

5.3 Analysestrategie

125

6. Ergebnisse

125

7. Diskussion

126

Literatur

127

Die Rolle der Erstsprache für schulisches Lernen bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (Ilonca Hardy und Astrid Jurecka)

131

1. Einleitung

131

2. Theoretische und empirische Zusammenhänge zwischen L1 und L2

132

2.1 Theoretische Annahmen

132

2.2 Ausgewählte empirische Ergebnisse bezüglich des Zusammenhangs von L1 und Bildungserfolg

135

3. Wirksamkeit bilingualer schulischer Programme

137

3.1 Immersive und submersive Modelle

137

3.2 Bilinguale Programme

138

3.3 Ausgewählte empirische Ergebnisse

138

4. Ausblick: Nutzungsmöglichkeiten der L1 im Regelunterricht

140

Literatur

141

Effekte der Differenzierung. Folgen der Verbindlichkeit der Empfehlung auf den Gymnasialübergang auf die Leistungsgerechtigkeit und den Einfluss der sozialen Herkunft bei der Bildungsbeteiligung. Ein Vergleich der deutschen Bundesländer mit den Daten der „National Educational Panel Study“ (NEPS) (Hartmut Esser)

147

Zusammenfassung

147

1. Das Modell der Leistungsdifferenzierung

149

2. Daten, Variablen, Analysen

153

3. Ergebnisse

155

3.1 Sortierung

155

3.2 Übergang

157

3.3 Wie verbindlich ist die „Verbindlichkeit“?

158

4. Zusammenfassung und Bewertung

163

Literatur

164