Evaluationspraxis - Professionalisierung - Ansätze - Methoden

von: Susanne Giel, Katharina Klockgether, Susanne Mäder

Waxmann Lehrbuch, 2016

ISBN: 9783830985280 , 308 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: frei

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 30,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Evaluationspraxis - Professionalisierung - Ansätze - Methoden


 

Buchtitel

1

Vorwort zur 2. Auflage

5

Inhalt

7

Evaluationspraxis reflektieren – Einleitung und Überblick (Susanne Giel/Katharina Klockgether/Susanne Mäder)

9

Die Rolle von Univation als fachlicher Bezugspunkt

11

Zum Aufbau des Buches

12

Hinweis für Leserinnen und Leser

16

Literatur

17

Beitrag zu einer konsistenten Evaluationsterminologie –das Glossar von Univation (Melanie Niestroj/Wolfgang Beywl/Berthold Schobert)

21

1. Babylon ist überall

21

2. Zielsetzung des Beitrags

22

3. Entstehung des Eval-Wiki: Glossar der Evaluation

22

4. Nutzung des Glossars

26

5. Ausblick und Einladung zur Mitarbeit

29

Literatur

30

Checklisten zur Planung und Steuerung von Evaluationen (Katharina Klockgether)

31

1. Welche Arten von Checklisten gibt es?

31

2. Beispiele von Checklisten

32

3. Wie verbreitet sind Checklisten?

35

4. Was sind die Vorteile und Tücken von Checklisten?

37

5. Welche Eigenschaften hat eine gute Checkliste?

39

6. Fazit und Ausblick

40

Literatur

41

Informationssicherheit in der Evaluation (Marc Jelitto)

43

1. Welche Gefahren Expertenteams sehen:

44

2. Welche Informationen bei Evaluationen in Gefahr sind:

45

3. Welche Ziele beim Informationsschutz verfolgt werden:

46

4. In welchen Bereichen ein Schutz besonders wichtig ist:

46

5. Welche Faktoren eine wichtige Rolle spielen:

47

6. Grundlegende Praxisvorschläge für den Evaluationsalltag

47

7. Grundlegender Schutz der Computer

51

8. Vertiefte strategische Sicherheit

52

Literatur

53

Interkulturelle Kompetenz – ein weiterer Bausteinfür das professionelle Handeln in Evaluationen (Schahrzad Farrokhzad)

55

Kompetenzanforderungen an Evaluatorinnen und Evaluatoren – Vorbemerkungen

55

1. Interkulturelle Kompetenzen – hilfreich in der Evaluation?

57

1.1 Anforderungen interkultureller Kompetenzentwicklung – Mikroebene

61

1.2 Anforderungen interkultureller Kompetenzentwicklung – Mesoebene

64

1.3 Anforderungen interkultureller Kompetenzentwicklung – Makroebene und globale Ebene

66

2. Fazit

68

Literatur

70

Schwarm-Evaluation als Steuerungsansatz (Dörte Schott und Wolfgang Beywl)

73

1. Intelligenz und Kreativität von Schwärmen

74

2. Fallbeispiel: Herausforderungen, Antwort und gewonnene Erkenntnisse

77

2.1 Kontext

77

2.2 Durchgeführte Evaluationen

78

2.3 Kollaboration als Antwort auf die Herausforderungen

79

2.4 Gewonnene Erkenntnisse

80

3. Analyse: Der Schwarm-Evaluations-Ansatz (SEA)

80

4. Diskussion: Möglichkeiten und Grenzen des SEA

82

5. Fazit und Ausblick

85

Literatur

86

Der Programmbaum als Evaluationsinstrument (Samera Bartsch/Wolfgang Beywl/Melanie Niestroj)

89

1. Zielsetzung des Beitrags

89

2. Entstehungshintergrund des Programmbaums

91

3. Die Elemente des Programmbaums

93

4. Nutzen des Programmbaums

98

4.1 Nutzen für Programmverantwortliche (bzw. die Programm- und Maßnahmenplanung)

99

4.2 Nutzen für Evaluierende

103

4.3 Nutzen für die Meta-Evaluation

107

5. Diskussion des Modells ‚Programmbaum‘ in Theorie und Praxis

108

6. Schlussbemerkung

110

Literatur

110

Wirkungen auf der Spur mit Programmtheorien (Susanne Giel)

113

1. Die Herausforderung der Wirkungsfeststellung

113

2. Programmtheorie und theoriebasierte Evaluation

115

3. Theoriebasierte Evaluation von Modellprojekten zur Prävention von Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus

118

3.1 Phase 1: Sampling

119

3.2 Phase 2: Wirkannahmen aus Sicht der Projektdurchführenden rekonstruieren

121

3.3 Phase 3: Wirkungen aus Sicht der Zielgruppen überprüfen

122

3.4 Phase 4: Wirkannahmen kommunikativ validieren

123

3.5 Phase 5: Vergleichende Analyse

126

4. Reflexion des theoriebasierten Evaluationsansatzes vor dem Hintergrund der praktischen Erfahrungen

128

Literatur

130

Developmental Evaluation nach Michael Patton. Begriffsbestimmung und Reflexion der praktischen Anwendung (Maria Gutknecht-Gmeiner)

133

1. Developmental Evaluation

134

1.1 Entstehung (‚Wie kam es zu DE?‘)

134

1.2 Definition von Developmental Evaluation (‚Was ist DE?‘)

134

1.2.1 Evaluationszweck: ? Entwicklung

135

1.2.2 Komplexität des Evaluationsgegenstands

136

1.3 Umsetzung von Developmental Evaluation (‚Wie geht DE?‘)

139

2. Developmental Evaluation von ‚Computer-Science-Management‘

140

2.1 Computer-Science-Management – ein innovatives Ausbildungsprogramm

140

2.2 Grundlegende Parameter der Evaluation

141

2.3 Eignung für Developmental Evaluation

142

2.4 Koevolutionäre Umsetzung

144

2.5 Design und Methoden

146

2.6 Nutzung und Nutzen

148

3. Reflexion und Ausblick

149

3.1 Beitrag von Developmental Evaluation

149

3.2 Voraussetzungen

150

3.3 Herausforderungen

151

3.4 Offene Fragen und Ausblick

153

Literatur

154

Nutzen einer wirkungsorientierten Zielsystematik. Bindeglied zwischen Evaluation und Programmsteuerung (Stefan Schmidt)

159

1. Die wirkungsorientierte Zielsystematik

160

1.1 Hierarchische Ordnung von Zielen

161

1.2 Entwicklung von Outcome-Zielen

164

1.3 Differenzierung von Zielgruppen

171

2. Wirkungsorientierung in der Evaluation und in der Programmsteuerung

174

Literatur

175

Der Umgang mit Monitoring in der Evaluation (Katharina Klockgether)

177

1. Monitoring und Evaluation: Was ist das?

177

2. Verhältnis der Evaluation zu Monitoring

179

3. Outputmonitoring und Bedingungsmonitoring im Rahmen der Evaluation von EQUAL-Entwicklungspartnerschaften

180

4. Output-, Outcome- und Impact-Monitoring im Förderprogramm IQ

182

4.1 Der Weg zum Monitoring-Instrument

183

4.2 Der Einsatz des Monitoring-Instruments im Förderprogramm IQ

186

5. Herausforderungen bei der Entwicklung von Monitoring-Instrumenten in einer Programmevaluation

188

6. Was Evaluierende im Zusammenhang mit Monitoring beachten sollten

191

7. Vorhandene Monitoringdaten nutzen

192

8. Übergreifendes Fazit

196

Literatur

196

Interviews mit Jugendlichen. Herausforderungen in der Planung und Umsetzung (Matthias Sperling)

199

1. Allgemeine Herausforderungen qualitativer Interviews

199

2. Die Zielgruppe ‚Jugendliche‘ als Herausforderung

200

3. Zugang und Erreichbarkeit der Jugendlichen

201

4. Die Sprache in Interviews mit Jugendlichen

204

5. Das Verhalten von Jugendlichen in Interviews

205

6. Die Wahl einer passenden Interviewform

206

7. Der Ablauf des Interviews

207

8. Leitfäden zur Interviewgestaltung

207

9. Die Dokumentation von Interviews

210

10. Datenschutz und Einverständnis

212

11. Die Interviewatmosphäre/-situation

213

12. Die Reflexion der Interviewsituation

215

13. Die Kommunikation mit den Jugendlichen im Anschluss an die Interviews

216

Literatur

216

Mit Gruppendiskussionen kollektive Orientierungen rekonstruieren (Ute B. Schröder )

219

1. Die Gruppendiskussion – eine Methode der Datengewinnung aus der Sozialforschung

219

2. Historischer Kontext und methodologischer Hintergrund zum Verständnis des Kollektiven

221

3. Die Aktualisierung kollektiver Orientierungen in Gruppendiskussionen

222

4. Zwei Arten des Verstehens: konjunktiv und kommunikativ

225

5. Die Analyse von Gruppendiskussionen – Rekonstruktion von implizitem und explizitem Wissen und kollektiven Orientierungen

227

6. Bewertung und Werthaltung

231

7. Schlussbemerkungen

232

Literatur

233

Die Anwendung der Grounded Theory in Evaluationen (Marianne Lück-Filsinger)

237

1. Grundlagen der Grounded Theory

238

2. Die Grounded Theory in Anwendung: eine Evaluationsstudie

240

2.1 Evaluation der Übergangsgestaltung vom Kindergarten in die Grundschule: Kontext und Gegenstand des Auftrags

240

2.2 Theoretical Sampling

242

3 Kodieren in der Praxis einer Evaluation

243

3.1 Das Offene Kodieren: Finden von Konzepten und erste Ideen für Kategorien

243

3.2 Das Axiale Kodieren zur Herstellung von Verbindungen zwischen den Kategorien

246

3.3 Selektives Kodieren: die Generierung einer gegenstandsbezogenen Theorie

248

4. Fazit

250

Literatur

252

Evaluation und das Web (Elitsa Uzunova)

255

1. Wie das Web die (Evaluations-)Welt verändert

256

2. Neue Optionen für Evaluationen

259

2.1 Bei der Datenerhebung

261

2.1.1 Neue Chancen zur Datengenerierung

261

2.1.2 Neue Herausforderungen in der Datengenerierung

264

2.2 Bei der Datenauswertung

266

2.2.1 Neue Möglichkeiten der Datenauswertung

266

2.2.2 Neue Herausforderungen in der Auswertung

267

2.3 Bei der Präsentation von Ergebnissen

268

2.3.1 Neue Möglichkeiten bei der Präsentation von Evaluationsergebnissen

269

2.3.2 Neue Herausforderungen bei der Präsentation von Evaluationsergebnissen

271

3. Konsequenzen der Web-Technologien für die Professionalisierung von Evaluierenden

272

3.1 Neue Vernetzungs-/Wissenstransferoptionen für die Evaluationscommunity

272

3.2 Neue Herausforderungen für die Evaluationscommunity

275

4. Fazit – Ausblick

276

Literatur

277

Bewertungsverfahren in der Evaluation. Vorgehensweisen und Praxisbeispiele (Susanne Mäder)

279

1. Bewerten, aber wie?

279

2. Umgang mit Bewertung in Theorie und Praxis

280

3. Zentrale Schritte und Begriffe von Bewertung

282

4. Wirkmodelle als Ausgangspunkt für Bewertungskriterien

284

5. Ermittlung von Erfolgspunkten zur Resultatsbewertung

289

6. Schlussfolgerungen

295

Literatur

296

Autorinnen und Autoren

299

Index

303