Handbuch der individualpsychologischen Beratung in Theorie und Praxis - Zusammenhänge erschließen - Horizonte öffnen

Handbuch der individualpsychologischen Beratung in Theorie und Praxis - Zusammenhänge erschließen - Horizonte öffnen

von: Ada Fuest, Friedel John, Matthias Wenke

Waxmann Lehrbuch, 2014

ISBN: 9783830980995 , 488 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 53,99 EUR

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Buchtitel

1

Inhalt

4

Vorwort

8

1 Einleitung

10

1.1 Das Menschenbild der Individualpsychologie

14

Meinung und Phänomenologie

14

Lebensstil

16

Finalität statt Kausalität

17

Bewusstsein, Unbewusstes und Holismus

18

Verstehen, Gemeinschaftsgefühl und Minderwertigkeit

19

Neurosen

21

Beratung

21

1.2 Individualpsychologische Überlegungen zum Lernen

23

Neurobiologische Sicht auf Lernprozesse

23

Konstruktivistische Perspektive

25

Lernverständnis der Individualpsychologie

29

1.3 Der Beitrag der Individualpsychologie zur Theorie von Gruppenprozessen

34

Eingrenzung des Begriffs „Gruppe“

34

Gruppenprozesse: Phasen und Dynamiken

36

Bedeutung der Gruppenprozesse für individualpsychologisches Arbeiten

38

2 Der Lebensstil - Einführung

43

2.1 Die Bedeutung der Entwicklungspsychologie für die Individualpsychologie

45

Was bedeutet mir meine früheste Kindheit?

45

Individualpsychologische Entwicklungskonzepte

46

Forschungsergebnisse, die individualpsychologische Positionen bestätigen

55

2.2 Frühe Kindheitserinnerungen und ihre Bedeutungfür den Lebensstil

59

Eine hilfreiche Systematisierung für die Arbeit mit Kindheitserinnerungen

65

Elemente des Lebensstils in den Ersterinnerungen mit Fragestellung

66

Auswertung und Deutung von frühen Kindheitserinnerungen

67

Elemente des Lebensstils in frühen Kindheitserinnerungen undTräumen

67

Werdegang

67

2.3 Träume und ihre Bedeutung für den Lebensstil

69

Der Traum in historischer Perspektive

69

Die vergessene Sprache

70

Der Traum individualpsychologisch betrachtet

71

Methoden für die Arbeit mit Träumen in der individualpsychologischen Beratung

77

2.4 Die Geschwisterkonstellation und ihre Bedeutung für den Lebensstil

82

Das erstgeborene Kind

84

Das zweite Kind

85

Das jüngste Kind

86

Das Einzelkind

87

Mehrlingsgeburten

89

Weitere Aspekte der Geschwisterkonstellation

91

Die emotionale Wirkung der Geschwisterbeziehung

92

Die Unfreiwilligkeit der Beziehung und Konflikte

92

2.5 Die Familienkonstellation und ihre Bedeutung für den Lebensstil

94

Die erste Lebensbeziehung

98

Die Triangulierung

99

An-/Abwesenheit von (ehemaligen) Familienmitgliedern

99

Familienatmosphäre

100

Familientradition

100

Soziale Stellung und Einbindung in die Gesellschaft

100

Wirtschaftliche Situation

101

Bedeutung der Familie

101

Familienthermometer

102

Familie in Tieren

103

2.6 Verbale und nonverbale Kommunikation und ihre Bedeutung für den Lebensstil

110

Verbale Kommunikation

111

Nonverbale Kommunikation: Mimik, Gestik, Haltung, Geruch, Organdialekt

112

Distanzzonen und Raumnutzung (Proxemik)

114

Ganzheitliche Betrachtungen für die Individualpsychologie

115

3 Die Lebensaufgaben - Einführung

119

3.1 Individualität und Gemeinschaft

120

Individualität

120

Übung

120

Einzelübung

124

Gemeinschaft

126

3.2 Die Lebensaufgabe Gemeinschaft

130

3.3 Die Lebensaufgabe Arbeit

136

Zum Begriff der Arbeit

136

Zum Verständnis der Lebensaufgabe Arbeit in der Individualpsychologie

137

Die Bedeutung von Arbeit im Alltag

138

Die Lebensaufgabe Arbeit in der heutigen Zeit

139

Beratungsanliegen

140

Beratungsangebot

142

Beratungsinhalt und -methoden

143

Zusammenfassung

145

3.4 Die Lebensaufgaben der Lebensalter und ihre Übergänge

146

Die Bedeutung der Lebensaufgaben im 21. Jahrhundert

146

Lebensübergänge

147

Phasen von Lebensübergängen

148

Methoden zur Arbeit mit Lebensübergängen in der Beratung

149

Lebensübergänge und ihre Auswirkungen auf die Lebensaufgaben

151

Lebensübergänge und ihre Auswirkungen auf die Identität

154

3.5 Der Übergang von der Berufs- in die Nachberufsphase

155

Übergang im Hinblick auf Identität und Lebensaufgaben

155

Übergang und die Lebensaufgabe „Umgang mit der Liebe“

157

Übergang und die Lebensaufgabe „soziale Beziehungen“

158

Übergang und die Lebensaufgabe „Stellung zur Kunst undschöpferischen Gestaltung“

159

Übergang und die Lebensaufgabe „guter Umgang mit sich selbst“

159

Übergang und Spiritualität

160

Übergang als Chance

160

3.6 Die Lebensaufgaben des Kindes

162

Urvertrauen versus Urmisstrauen: „Ich bin, was man mir gibt.“

165

Autonomie versus Scham und Zweifel: „Ich bin, was ich will.“

169

Initiative versus Schuldgefühl: „Ich bin, was ich mir zu werden vorgestellt habe.“

171

3.7 Die Lebensaufgaben des Jugendlichen

180

Lebensaufgabe Gemeinschaft

182

Lebensaufgabe Liebe und Partnerschaft

184

Lebensaufgabe Beruf

187

Fazit

189

3.8 Die Lebensaufgaben des Erwachsenen

191

6. Phase: Intimität (und Solidarität) versus Isolierung

195

7. Phase: Generativität versus Stagnation/Selbstabsorption

196

8. Phase: Integrität versus Verzweiflung/Lebensekel

196

4.1 Die Wirkung von Kreativität und schöpferischer Kraft

201

Kreativität

202

Schöpferische Kraft

203

4.2 Macht und Ohnmacht

212

Die Macht im Innern – der Wille zur Macht

213

Die Macht untereinander

216

4.3 Sicherungstendenzen und Abwehrmechanismenin der Beratung

220

Sicherungstendenz und Streben nach Sicherheit

220

Adler und Freud

223

Verdrängung

223

Verschiebung

224

Sublimierung

224

Projektion (Ich im Anderen)

225

Introjektion (Der Andere in mir)

225

Identifizierung

225

Projektive Identifizierung

225

Isolierung

226

Überkompensation

226

Reaktionsbildung (s.a. Verschiebung)

226

Wendung gegen die eigene Person

226

Verleugnung

227

Rationalisierung

227

Altruismus (s.a. Verschiebung)

227

4.4 Ermutigung und Selbstermutigung

229

Was ist Mut?

229

Ermutigende Erziehung als Präventions- und Interventionsprinzip

230

Die Kreisläufe von Ermutigung und Entmutigung

235

Sich selbst und andere ermutigen

236

Ermutigung als beraterisches Interventionsprinzip

238

4.5 Übertragung und Gegenübertragung

240

Gegenübertragung: „Aschenputtel und seine Verwandlung zur Prinzessin“

247

Zusammenfassung

252

4.6 Organminderwertigkeit als Quelle des Minderwertigkeitsgefühls

254

Minderwertigkeitsgefühl auch ohne organische Basis

256

5.1 Formen und Methoden individualpsychologischerBeratung

263

Was ist Beratung?

263

Phasen, Leitlinien und Fallen in der Beratung

271

Möglichkeiten und Grenzen von Beratung

275

5.2 Coaching

281

Begriff und Abgrenzung

281

Coaching-Anlässe

283

Coaching als Prozess

290

5.3 Psychodrama

293

Alfred Adler und Jacob Levi Moreno – Parallelen und Berührungen

294

Unterschiede – Trennendes

296

Psychodramatische Interventionen in der individualpsychologischen Praxis

297

„Aktion“ und „Inter-aktion“ versus „Agieren“

298

Beispiele psychodramatischen Vorgehens in der Einzel- und Gruppenarbeit

300

Zusammenfassung

305

5.4 Familienskulptur

306

Die Rolle des Beraters

307

Die Rolle der gewählten Familienmitglieder

307

Die Rolle des Klienten

308

Ein Beispiel aus der Praxis

312

Auf dem Weg zur Familienskulptur/Teamskulptur

313

5.5 Das Genogramm

317

Zweck und Nutzen des Genogramms

318

Vorgehensweise

319

Interpretation und Hypothesenbildung

329

Bezug zur aktuellen Fragestellung des Coachee

332

Darstellung

332

5.6 Supervision

339

Aus der Theorie: Was ist Supervision?

339

Was kann Supervision?

340

Was erfordert Supervision?

342

Beratung, Training und Supervision im Vergleich

343

Aus der Praxis

344

6.1 Ermutigung von Kindern

349

6.2 Gruppengespräche mit Schülern

357

1. Der Klassenrat im Kontext schulischer Lehr-und Lernprozesse

357

2. Die Schülerkonferenz: „Hier haben wir etwas zu sagen.“

374

6.3 Eingliederungshilfe für junge Frauen

379

Zur Hilfseinrichtung „ANNIE“

379

Zum Thema Essstörungen

380

Die Klientin Lisa

382

6.4 Führungskräfte-Coaching

388

Die Ausgangssituation

388

Auftragsklärung

389

Coaching-Sitzung

390

1. Der Weg hinein

399

2. Der Weg hindurch

400

3. Der Weg hinaus

400

6.5 Interkulturelle Beratungsarbeit am Beispieleiner kenianischen Frau

402

Zu meinem Tätigkeitsfeld

402

Der Weg in die Beratung mit Frau König

403

Vorbereitung

404

Erstgespräch

404

Reflexion

406

Zweites Beratungsgespräch

407

Reflexion

410

Schritt für Schritt kommt die ganze Wahrheit ans Licht

412

Ressourcen stärken

416

Abschlussgedanken

419

7.1 Selbstverantwortung, Finalität und Aktualgenese

422

Gibt es objektive Ursachen in der Vergangenheit?

422

Schematische Fiktionen versus substanzielle Ereignisse

422

Das therapeutische Missverständnis

425

Die Verantwortungsfrage: Erwachsen werden

426

7.2 Individualpsychologie undneurowissenschaftliche Forschungen?

429

Anhang

440

Die DGIP und ihre Stellung im Kreis der psychoanalytischund beraterisch tätigen Fach- und Berufsgesellschaften

441

Weiterqualifizierung

445

Literatur

446

Autorinnen und Autoren

469